Debussy: Pelléas et Mélisande, L. 88 (Sung in German)
"Debussy: Pelléas et Mélisande, L. 88 (Sung in German) album by Alexander Welitsch on
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Release Date: 2015-05-01T00:00:00.000000Z
Prelude
Sicher liegt es nicht an dieser kleinen Wunde
Endlich fand ich da heraus diesem Gewirr
Seh'n Sie her, ich glaube, dass sie wach wird
Was glänzet so hell in dem Bassin?
Sag' mir noch, bist du allein hier
Wollen Sie mit mir ein wenig hier verwellen?
Nur ich hab es verschuldet
War's nicht auch an diesem Brunnenrand
Was hast du getan?
Sie'n Sie doch nicht plötzlich so besorgt
Was ist los?
Nun ja, 's ist nicht schlimm
Nicht so laut! Viel leiser mussen wir sprechen
Ach weh, hier bei Euch bin ich krank
O bleibe jetzt nicht hier, Golaud
Es ist richtig, dieses Schloss ist sehr alt
Introduction
O, diese kleinen Hände
Und da soll man noch galant sein
Mein langes Haar sinkt nieder bis zum Boden herab
Wer hatte einst uns Kavalieren
Ich will gleich danach sehen
Mein Kleid ist noch nicht alt
Durch dein Haar bist du zärtlich an mich gebunden
Wir trieben viel Geographie
Ihr zwei, was treibt ihr da?
Ich knüpfe manche zarte Bande
Seit der Zeit, die du in unserer Mitte verbringst
Höchste Lust und tiefstes Leid
Pelleas reist heut' ab
Doch wenn's im Lied hinaus dann klinget
Nichts als lautere Unschuld!
Durch diesen Kuss sei unser Bund geweiht
Wäre ich Gott, ich hatte Mitleid
Mit der Liebe Fessel binden lasse innig dich an mich
Das ist der Schluss, die letzte Nacht
Der Pole trinkt galant Champagner aus einer Dame Schuh
Pelleas!
Ballet
Deine Stimme drang frühlingshaft leicht
Ich möchte etwas fragen dich
Was mag das sein?
Befreit das Land, geknüpft das Band